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Die Qualifizierung

Internationale und komplexe Konflikt- und Entscheidungsverfahren

Internationale Konflikte in Organisationen, Infrastrukturprojekten, Vertragsbeziehungen, Transformationsprozessen und Governance-Strukturen erfordern zunehmend professionelle Verfahren, die auch unter Zeitdruck, Eskalation und widersprüchlichen Interessenlagen handlungs- und entscheidungsfähig bleiben.

Im Mittelpunkt stehen die Fähigkeiten:

  • internationale Konflikt- und Entscheidungsräume professionell zu analysieren
  • entscheidungsorientierte Konfliktverfahren strukturiert zu führen
  • Konflikt- und Eskalationsdynamiken unter Zeitdruck zu bearbeiten
  • Verfahrenslegitimität und Nachvollziehbarkeit zu sichern
  • organisationale und internationale Handlungsfähigkeit in konfliktbelasteten Situationen zu unterstützen

Die Qualifizierung verbindet: internationale Adjudikation – entscheidungsorientierte Konfliktverfahren – Governance und Verfahrensführung – Konflikt- und Eskalationsmanagement – strategische Konfliktbearbeitung.

Die 3 Ebenen

Fundament – Vertiefung – Verfahrenssicherheit

Ebene I
Fundament internationaler Konfliktentscheidung
  • internationale Konfliktdynamiken
  • Governance & Legitimität
  • Konfliktanalyse & Eskalation
  • Kommunikation & Verfahrensführung
  • Rollenverständnis & Neutralität
Ebene II
Entscheidungsorientierte Konfliktverfahren
  • internationale Adjudikation
  • Verfahrensarchitekturen
  • Konfliktentscheidungssysteme
  • Entscheidungslogiken & Begründung
  • hybride Konfliktlösungsverfahren
Ebene III
Strategische Handlungsfähigkeit & Verfahrenssicherheit
  • Konfliktentscheidung unter Zeitdruck
  • Krisen- und Eskalationsmanagement
  • Governance unter Instabilität
  • organisationale und internationale Handlungsfähigkeit
  • Legitimität, Verantwortung & Nachvollziehbarkeit
Schwerpunkte

Inhalte der Qualifizierung

Internationale Konfliktdynamiken & Governance

  • internationale konflikträume
  • governance & legitimität
  • rollen- und mandatskonflikte
  • organisationale und internationale konfliktfelder

Kommunikation, Neutralität & Verfahrensführung

  • verfahrenskommunikation
  • neutralität
  • konfliktkommunikation unter eskalation
  • rolle des adjudicators
  • verfahrenssteuerung

Grundlagen internationaler Adjudikation

  • internationale adjudikation
  • verfahrenslogiken
  • konfliktentscheidungssysteme
  • internationale verfahrensarchitekturen

Entscheidungsfindung & Begründung

  • entscheidungslogiken
  • nachvollziehbarkeit
  • verhältnismäßigkeit
  • begründungsarchitekturen
  • legitimität von entscheidungen

Hybride Konfliktlösungsverfahren

  • schnittstellen mediation
  • adjudikation
  • hybride verfahren
  • eskalationsübergänge
  • governance hybrider konfliktverfahren

Konfliktentscheidung unter Zeitdruck

  • zeitdruck
  • krisendynamiken
  • eskalation
  • entscheidungsfähigkeit unter unsicherheit

Krisen- & Eskalationsmanagement

  • eskalationslogiken
  • konfliktstabilisierung
  • organisationale handlungsfähigkeit
  • konflikte unter instabilität

Legitimität, Verantwortung & internationale Handlungsfähigkeit

  • verantwortung des adjudicators
  • verfahrensgerechtigkeit
  • governance & legitimität
  • internationale entscheidungsfähigkeit
  • nachvollziehbarkeit & akzeptanz
Lernansatz

Wissenschaftlich fundiert. Praxisorientiert.

  • Praxisanwendung im beruflichen Kontext
  • Peer-Group-Arbeit und Intervision
  • begleitete Reflexion und Transfer
  • Fallarbeit und anwendungsbezogene Übungen
  • Simulationen und Praxisformate
  • Prüfung und Zertifizierungsverfahren
Qualifizierungsdauer

2,5 Monate

Hybride Lehrformate: Präsenzlehre, digitale Lernformate, Intervision, Selbststudium.

Format
Aufbauqualifizierung

Auch berufsbegleitend.

Anfragen: welcome@konfliktmanagement1923.com